Aktionen

Wenn Ihr die Kampagne an Eurer Schule umsetzen wollt, solltet Ihr die Idee zunächst mal ins Gespräch bringen. Das könnte geschehen durch:

  • einen Artikel in der Schülerzeitung
  • einen Aushang am Schwarzen Brett

Dabei könnt Ihr vielleicht Bezug nehmen auf den/die NamensgeberIn der Schule, wenn er/sie sich für den Frieden eingesetzt hat: Bertha von Suttner, Käthe Kollwitz, Albert Einstein, Bertold Brecht, Carl von Ossietzky, Martin Niemöller, Gustav Heinemann u.a. Vielleicht habt Ihr einen Absatz im Leitbild Eurer Schule, der auf die gewaltfreie Lösung von Konflikten abzielt oder auf eine Erziehung zum Frieden.

Dann solltet Ihr die Diskussion mit MitschülerInnen, LehrerInnen und vielleicht auch Eltern suchen. Auch dazu hier einige Ideen, um ins Gespräch zu kommen, die u.a. auf einem Workshop der LandesschülerInnenvertretung NRW gesammelt wurden:

  • Wandzeitung mit Aussagen zum Krieg und zur Bundeswehr, die zur Diskussion anregen
  • ein spontanes Theater (Guerillatheater) auf dem Schulhof, ein „Die In“ oder ein Flash Mob
  • eine Bildergalerie über den Krieg
  • ein Antikriegs-Banner mit Handabdrücken aller Unterstützer
  • eine Podiumsdiskussion, in der pro und contra Bundeswehrbesuche diskutiert wird
  • ein Projekttag zum Thema
  • ein Kinotag mit Filmen gegen den Krieg
  • Einbindung des Themas in den Unterricht
  • Infotag mit Schulvollversammlung und Workshops

Schaut Euch in Eurer Stadt um, wo Ihr Unterstützung für solche Aktionen bekommt: bei Friedensgruppen, bei Gewerkschaften, bei der Bezirksschülervertretung, bei Jugendorganisationen, bei Kirchengemeinden.

Oder wendet Euch an uns, wir helfen euch gerne. Einfach eine Mail an info@schule-ohne-bundeswehr-nrw.de